Landshut wächst. Die Stadt an der Isar hat mit ihren gotischen Backsteinbauten und der Burg Trausnitz einen festen Platz im kulturellen Gedächtnis Bayerns, doch der Baugrund unter der malerischen Altstadt ist alles andere als einheitlich. Wer im Stadtteil Achdorf oder nahe der Flutmulde baut, trifft oft auf feinkörnige Auenablagerungen mit stark wechselnden Wassergehalten. Genau hier setzt die Elektrische Widerstandsmessung / VES an: Sie kartiert den Untergrund, ohne eine einzige Bohrung niederzubringen. Für das rund 73.000 Einwohner zählende Landshut mit seinen teils engen innerstädtischen Baulücken ist das ein entscheidender Vorteil. Die Methode liefert in kurzer Zeit ein klares Bild von Schichtgrenzen und möglichen Störzonen, bevor der erste Bagger rollt. Ergänzend zur Geoelektrik setzen wir bei bindigen Böden die Korngrößenanalyse ein, um die Klassifikation nach DIN 18196 exakt festzulegen.
Geoelektrik liefert in Landshut ein Tiefenprofil ohne Bohrloch – sauber, schnell und direkt verwertbar für die Gründungsplanung.



